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Don’t hope

Freunde, das war’s noch nicht! Da kommt noch was!
Das ist noch nicht meine letzte Station!

Jede Voraussage schlägt fehl. Man kann noch nicht einmal einen guten Tipp geben. Was bei einem selbst funktioniert, ist auf andere nicht anwendbar. Der Wunsch, den eigenen Voraussetzungen gerecht zu werden, droht fehlzuschlagen.

Fotos: Dieter Hartwig

An einem provisorischen Camp zusammengekommen, erbitten sich die beteiligten Figuren voneinander Folter, Stille und bedingungslose Empathie– in der genauen Mischung und Reihenfolge allerdings noch Verhandlungssache…

Unterstützt und heimgesucht werden die Performer nicht nur von drei Musikern und ihren Stimmen, sondern auch von den Stimmen uralter Seniorenheimbewohner.

Die Suche nach einem gemeinsamen Ausgangspunkt, einem Grundzustand, der ihr Gescheitertsein, ihre Verwirrtheit auffangen könnte, gerät zu einem tragikomischen Versuch einer Wappnung.

Performance: Martin Clausen, Johannes Dullin, Johannes Hock, Peter Trabner Musik: Mario Schulte, Doc Schoko, Harald Wissler Raum/Objekte: Ivan Bazak – Karpatentheater Licht: Benjamin Schälike Kostüme: Lisa Kentner & Malena Modéer Künstlerische Mitarbeit: Werner Waas Presse & Produktion: björn & björn

Eine Produktion von Martin Clausen in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und Fonds Darstellende Künste